Videokonferenz mit der IHK Nordwestfalen zur Situation in Emscher-Lippe

Datum des Artikels 18.06.2020

Bei fast einer Million Einwohner in der Emscher-Lippe-Region mit 286.000 Sozialversicherungs- Pflichtigen Beschäftigten bekommt die tragende Rolle der Wirtschaft besondere Bedeutung.

War es in den letzten 10 Jahren oft gelebte Selbstverständlichkeit, dass unsere SV- Pflichtigen Arbeitnehmer und die Unternehmen dafür sorgten die Gelder für unser Aller Wohlstand wie auch für den sozialen und kulturellen Bereich zu erwirtschaften, zeigt sich in der Krise, dass es eben nicht selbstverständlich ist. Bei Politik und Verwaltung steigt deren Bewusstsein, dass außerhalb vom öffentlichen Dienst gerade wertschöpfende Arbeitsplätze, z.B.  im produzierenden Gewerbe, dem Handel, dem Bau und Ausbaugewerbe und Handwerk, wie der Gastronomie und heimischem Tourismus, also die Säulen der sozialen Marktwirtschaft erhalten bleiben müssen.  

Im Fokus der Diskussion standen die Herausforderungen der bevorstehenden Mehrwertsteuerverringerung, das Konjunkturparkett, die neuen Lockerungen, aber auch der erschreckende Anstieg Infizierter in Gütersloh. Auch die Altschuldensituation unserer Kommunen, die Last der Unterbeschäftigung wurden thematisiert. 

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